Über mich
Was mich in meiner
Arbeit leitet
Mich interessiert das, was hinter Positionen liegt.
Wie finden wir Worte für das, was noch unklar ist? Für das, was wir fühlen, aber (noch) nicht aussprechen können?
Meine Erfahrung zeigt: Zuhören, Struktur und Verständnis machen Verständigung möglich.
Ich bin zertifizierte Mediatorin und habe meine Ausbildung kürzlich durch eine Zusatzqualifikation als Wirtschaftsmediatorin ergänzt. Vorher habe ich seit fast 20 Jahren als freie Journalistin und Autorin gearbeitet. Ein roter Faden, der sich durch beide Berufe zieht, ist mein Interesse an Menschen, ihren Perspektiven, den Zwischentönen. Ich verstand und verstehe meine Aufgabe darin, gemeinsam Worte für das zu finden, was ungesagt bleibt.
Konflikte haben mich früh interessiert, nicht als Störung, sondern als Ausdruck von etwas, das geklärt und sortiert werden will. Darum habe ich Jura studiert; eine Ausbildung, die meinen Blick für Strukturen und Interessenlagen geschärft hat und mir bis heute dabei hilft, Situationen schnell zu erfassen und komplexe Sachverhalte verständlich zu machen.
Mediation ist keine Technik zur schnellen Einigung, sondern ein geleitetes, strukturiertes, freiwilliges und vertrauliches Verfahren, das Menschen dabei hilft, Konflikte eigenverantwortlich zu bearbeiten und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Mein journalistischer Hintergrund prägt meine Arbeitsweise als Mediatorin: Ich höre genau zu, stelle präzise Fragen und lasse allen Beteiligten Raum und Zeit, ihre Bedürfnisse in Worte zu fassen.
Ich arbeite mit Einzelpersonen, mit (kleineren) Gruppen und Organisationen in privaten sowie beruflichen Kontexten.
